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Preisträger des 21. Internationalen Filmfest Oldenburg

15.09.14

HANY von Michal Samir gewinnt Publikumspreis

Die Preisträger des 21. Internationalen Filmfest Oldenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Matej Chlupacek und Michal SamirGerman Independence Award –Publikumspreis:

HANY von Michal Samir

Die Oldenburger Festivalbesucher haben in diesem Jahr den tschechischen Film HANY von Michal Samir zum besten Film der Independent-Reihe des Festivals gewählt.

 „Hany ist das tschechische Wort für Honig. Hany, so heißt auch der Sieger des diesjährigen German Independence Award, verliehen vom Publikum des Oldenburger Filmfests. Eine überraschende Wahl und ein wahrer Griff in den Honigtopf. In seinem Film porträtiert Regisseur Michal Samir das Lebensgefühl seiner Generation. Die Zeit fließt den Protagonisten durch die Finger, sie suchen nach Freiheit und als sie diese finden, wissen sie schließlich nichts damit anzufangen. Der Kreislauf beginnt vom Neuen. Samirs und Produzent Mat?j Chlupá?eks wilde Fahrt durch eine Nacht in Pilsen war ein echtes Highlight des Programms.“ - Diabolo

„'Hany' ist ein grandioses Experiment.“ – Nordwest Zeitung

 „Ein großartiges Debüt aus Tschechien, eine wilde Reise in das Pilsener Nachtleben, ein Mix aus 'Hair', Truffaut und 'Giganten'“  – Mehrfilm.de

 

 

 

Victoria SchulzSeymour Cassel Award – Outstanding Performance:

VICTORIA SCHULZ für ihre Leistung in VON JETZT AN KEIN ZURÜCK

Erstmals musste in diesem Jahr der German Independence Award für den besten deutschen Film der Independent-Reihe wegen Etatkürzungen ausgesetzt werden. Die internationale Jury, die den Preis zusammen mit dem Seymour Cassel Award für die beste Schauspielerische Leistung vergeben hat, wurde durch drei Mitglieder des neubegründeten Advisory-Boards vertreten: Hollywood-Ikone Deborah Kara Unger, Schauspieler und Filmemacher RP Kahl sowie Produzent Ken Meyer zeichnen in diesem Jahr VICTORIA SCHULZ für ihre mutige Interpretation der „Ruby“ in Christian Froschs VON JETZT AN KEIN ZURÜCK, dem diesjährigen Eröffnungsfilm des Festivals, aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jean-Phlippe Rouxel, Raphael Neal und Martin Loizillon„Special Mention“

FEVER von Raphaël Neal

Mit einer „lobenden Erwähnung“ wurde außerdem Raphaël Neals FEVER von den Mitgliedern des Advisory-Boards hervorgehoben, der „mit seinem mutigen und kritischen Porträt nicht nur die psychologischen Motive seiner Charaktere hinterfragt, sondern unsere Gesellschaft.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kevin MeulGerman Independence Award – Bester Kurzfilm:

CADET von Kevin Meul

Kevin Meuls belgischer Kurzfilm CADET überzeugte die Kurzfilmjury-Mitglieder Janina Elkin, Ketel Weber und Tom Bewilogua einhellig durch seine „Präzision“, durch seine fesselnde Metapher auf unsere Leistungsgesellschaft und nicht zuletzt auch durch eine „Prise schwarzen Humors“ und den jungen Hauptdarsteller Aaron Roggeman durch die „wuchtige Energie“ seiner Darstellung, welche die Jury zudem mit einer „lobenden Erwähnung“ hervorhob.