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Diesjährige Gewinner der German Independence Awards

23.09.10

Mit der Weltpremiere von Tamar Simon Hoffs Thriller POUND OF FLESH ging die siebzehnte Auflage des Filmfest Oldenburg am Sonntagabend zuende. Vor der Filmpremiere wurden im Cinemaxx drei Filme von der internationalen Jury, bestehend aus Schauspielerin Deborah Kara Unger, Produzent Jesse Scolaro, Schauspielerin Dorka Gryllus, Travis Stevens, Vertriebsleiter von Celluloid Nightmares und Filmemacher F. X. Feeney, dem Publikum und der Kurzfilm-Jury mit dem „German Independence Award – Bester Deutscher Film“, „German Independence Award – Publikumspreis“ und dem „German Independence Award – Bester Kurzfilm“ prämiert.

Als „Bester Deutscher Film“ konnte sich PICCO gegen seine drei Konkurrenten durchsetzen. Regisseur und Autor Philip Koch erzählt darin die Geschichte der jugendlichen Häftlinge Kevin, Andy, Marc und Tommy, die innerhalb der Gefängnismauern ihre eigenen Gesetze festlegen - mit tödlichen Folgen.

Spätestens nachdem der Gewinner des Publikumspreises bekannt gegeben wurde, dürfte der „Happy Poet“ Paul Gordon wirklich glücklich sein. Mit der Geschichte des Fast-Food-Stand-Besitzers Bill, der mit veganen und vegetarischen Leckereien die Welt verbessern will, gewann der sympathische Texaner die Herzen des Publikums.

Jeremy Bradley und Reuben Sack haben ebenfalls eine Marktlücke entdeckt: In ihrem Kurzfilm SALVATION INSURANCE bieten sie den Menschen eine Versicherung für das himmlische Leben nach dem Tod an. Die Kurzfilmjury, bestehend aus Thomas Darchinger, Norbert Kneißl und Dagmar Schmidt kürte die 7-minütige Parodie mit dem „German Independence Award – Bester Kurzfilm“.