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Preise und Preisträger

Festivalleiter Torsten Neumann mit Award-Gewinner Michal Samir ("Hany") und produzent Matej Chlupacek

Der German Independence Award - Audience Award

Seinen guten Ruf gründete das Festival durch seine traditionell stark besetzte Independent-Reihe. Seit den Anfängen des Festivals wurde das Profil von der Vielseitigkeit einer aufstrebenden, leidenschaftlichen und unabhängigen Generation von Filmen und Regisseuren geprägt. Seit 1998 prämiert das Festival-Publikum den besten Beitrag zur Independent-Reihe mit dem GERMAN INDEPENDENCE AWARD.

 

Die bisherigen Preisträger waren:

2015 Tom Sommerlatte für "Im Sommer wohnt er unten"

2014 Michal Samir für "Hany"

2013 David Perrault für "Our Heroes Died Tonight"

2012 Jan Ole Gerster für "Oh Boy"

2011 K. Lorrel Manning für "Happy New Year"

2010 Paul Gordon für "The Happy Poet"

2009 Judi Krant für "Made in China"

2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"

2007 Jan Hinrik Drevs für "Underdogs"

2006 Scott Dacko für "The Insurgents"

2005 Marcos Siega für "Pretty Persuasion"

2004 Dennis Iliadis für "Hardcore"

2003 Michael Polish für “Northfork”

2002 Scott Thomas für "Anacardium"

2001 Buket Alakus für "Anam"

2000 (In diesem Jahr wurde kein Preis vergeben)

1999 Noah Stern für "The Invisibles"

1998 Richard Schenkman für "Went to Coney Island on a Mission from God... Be Back by 5" 

 

Gewinnerin des Seymour Cassel Awards für "Von jetzt an kein zurück" Victoria Schulz

Der Seymour Cassel Award

Kaum ein Schauspieler steht mehr für Leidenschaft und Liebe für das unabhängige Filmemachen als der Amerikanische Darsteller Seymour Cassel. Seit 2012 verleiht das Filmfest Oldenburg einen Darstellerpreis zu Ehren DES Gesichts des Unabhängigen Kinos. Der Preisträger wird aus den für den German Independence Award Puklikumspreis nominierten Filmen gekürt und von jeweils drei Mitgliedern des neu berufenen Advisory Boards ausgewählt.

 

Preisträger:

2015 erstmalige Vergabe von zwei Awards:

Bester Schauspieler: Nikola Rakocevic für "Travelator"

Beste Schauspielerin: Sarah Silverman für "I Smile Back"

2014 Victoria Schulz für "Von Jetzt an kein Zurück"

2013 Martina Schöne-Radunski für "Kaptn Oskar"

2012 Tom Schilling für "Oh Boy"

German Independence Award - Bester Kurzfilm

Kevin Meul nimmt den German Independence Award - Bester Kurzfilm von der Jury entgegen

Um auch in Zukunft jungen Filmemachern eine größtmögliche Öffentlichkeit zu verschaffen, vergibt das Filmfest Oldenburg seit 2007 den German Independence Award - Bester Kurzfilm. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird an den Regisseur der besten Independent Kurzfilmproduktion verliehen.

Die bisherigen Preisträger waren:

2015 Martijn De Jong für "Free"

2014 Kevin Meul für "Cadet"

2013 Patrick Baumeister für "Preis"

2012 Meghna Gupta für "Unravel"

2011 Markus Engel für "Der letzte Gast"

2010 Jeremy Bradley und Reuben Sack für "Salvation Insurance"

2009 Hassan Said für "Mute"

2009 Tom Bewilogua für "SCISSU"

2008 Liz Adams für "Side Effect"

2007 Marcos Valín und David Alonso für "Atención al cliente"

German Independence Award - Bester Deutscher Film

Festivalleiter Torsten Neumann (links) mit dem Gewinner des German Independence Award Tom Lass ("Kaptn Oskar", mitte), Karin Katerbau (2. v. r.) und den Mitgliedern der Jury Ken Meyer, My-Yung Park, Kasia Karwan, Douglas Buck und Jury-Präsident Bobcat Goldthwait

Um das aufstrebende, junge deutsche Independent Kino zu fördern, erweiterte das Filmfest Oldenburg im Jahre 2004 seinen Preis um die Kategorie "Bester Deutscher Film". Diese dotierte Auszeichnung wird durch eine international besetzte fünfköpfige Jury vergeben, wobei mindestens drei Jury-Mitglieder aus dem Ausland kommen. Alle Wettbewerbsfilme werden in Englisch untertitelten Fassungen gezeigt, die Kosten dafür werden vom Filmfest Oldenburg getragen, unterstützt von Avid.

Im Jahr 2014 musste der Preis auf Grund anhaltender Budgetrestriktionen leider ausgesetzt werden.


Die bisherigen Preisträger waren:

2013 Tom Lass für "Kaptn Oskar"

2012 Jan Ole Gerster für "Oh Boy"

2011 Linus de Paoli für "Dr. Ketel"

2010 Philip Koch für "Picco"

2009 Thomas Sieben für "Distanz"

2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"

2007 Jakob M. Erwa für "Heile Welt"

2006 Birgit Grosskopf für "Prinzessin"

2005 Catharina Deus für "Die Boxerin"

2004 Andreas Struck für "Sugar Orange"

Otto Sprenger Preis

Junges und unabhängiges deutsches Kino wird in Oldenburg bereits seit 2004 mit der Vergabe des „German Independence Award – Bester Deutscher Film“ intensiv gefördert. Der Otto-Sprenger-Preis besetzt die Nische eines deutschen Filmpreises mit internationaler Ausrichtung und profiliert damit das bisherige Engagement des Filmfest Oldenburg für den internationalen Erfolg deutscher Independent-Produktionen. Die Auszeichnung versteht sich als Förderpreis für Erstlingsfilme, der jungen norddeutschen Filmemachern die Folgeproduktion erleichtern soll. Zu den bisherigen Preisträgern des Otto-Sprenger-Preises gehören unter anderen Detlev Buck, Andreas Dresen, Sebastian Schipper und Fatih Akin.   



Beim Filmfest Oldenburg prämierte Preisträger waren:

2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"

2007 Dominik und Ben Reding für "Für den unbekannten Hund"


Ben und Dominik Reding