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Preise und Preisträger

Linus dePaoli und Anna dePaoli (Gewinner des German Independence Award für "Dr. Ketel") mit K. Lorrel Manning und Michael Cuomo (Gewinner des German Independence Award - Publikumspreis für "Happy New Year") (2011)

Der German Independence Award

Seinen guten Ruf gründete das Festival durch seine traditionell stark besetzte Independent-Reihe. Seit den Anfängen des Festivals wurde das Profil von der Vielseitigkeit einer aufstrebenden, leidenschaftlichen und unabhängigen Generation von Filmen und Regisseuren geprägt. Seit 1998 prämiert das Festival-Publikum den besten Beitrag zur Independent-Reihe mit dem GERMAN INDEPENDENCE AWARD.

Die bisherigen Preisträger waren:

2011 K. Lorrel Manning für "Happy New Year"

2010 Paul Gordon für "The Happy Poet"
2009 Judi Krant für "Made in China"
2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"
2007 Jan Hinrik Drevs für "Underdogs"
2006 Scott Dacko für "The Insurgents"
2005 Marcos Siega für "Pretty Persuasion"
2004 Dennis Iliadis für "Hardcore"
2003 Michael Polish für “Northfork”
2002 Scott Thomas für "Anacardium"
2001 Buket Alakus für "Anam"
2000 (In diesem Jahr wurde kein Preis vergeben)
1999 Noah Stern für "The Invisibles"
1998 Richard Schenkman für "Went to Coney Island on a Mission from God... Be Back by 5"  

 

 

German Independence Award - Bester Deutscher Film

die Jury des German Independence Award 2011: Matteo Lovadina, Radley Metzger, Ildi Toth Davy, Soopum Sohn, Jurypräsident Matthew Modine und Festivalleiter Torsten Neumann

Um das aufstrebende, junge deutsche Independent Kino zu fördern, erweiterte das Filmfest Oldenburg im Jahre 2004 seinen Preis um die Kategorie "Bester Deutscher Film". Diese dotierte Auszeichnung wird durch eine international besetzte fünfköpfige Jury vergeben, wobei mindestens drei Jury-Mitglieder aus dem Ausland kommen. Alle Wettbewerbsfilme werden in Englisch untertitelten Fassungen gezeigt, die Kosten dafür werden vom Filmfest Oldenburg getragen, großzügig unterstützt von Holland Subtitling BV.


Die bisherigen Preisträger waren:

2011 Linus de Paoli für "Dr. Ketel"

2010 Philip Koch für "Picco"
2009 Thomas Sieben für "Distanz"
2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"
2007 Jakob M. Erwa für "Heile Welt"
2006 Birgit Grosskopf für "Prinzessin"
2005 Catharina Deus für "Die Boxerin"
2004 Andreas Struck für "Sugar Orange"

German Independence Award - Bester Kurzfilm

Michaela Schwarz, Markus Engel und Sandra Schuppach (German Independence Award - Kurzfilmpreis für "Der letzte Gast") (2011)

Um auch in Zukunft jungen Filmemachern eine größtmögliche Öffentlichkeit zu verschaffen, vergiebt das Filmfest Oldenburg seit 2007 den German Independence Award - Bester Kurzfilm. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird an den Regisseur der besten Independent Kurzfilmproduktion verliehen.

Die bisherigen Preisträger waren:

2011 Markus Engel für "Der letzte Gast"

2010 Jeremy Bradley und Reuben Sack für "Salvation Insurance"
2009 Hassan Said für "Mute"
2009 Tom Bewilogua für "SCISSU"
2008 Liz Adams für "Side Effect"
2007 Marcos Valín und David Alonso für "Atención al cliente" 

Otto Sprenger Preis

Junges und unabhängiges deutsches Kino wird in Oldenburg bereits seit 2004 mit der Vergabe des „German Independence Award – Bester Deutscher Film“ intensiv gefördert. Der Otto-Sprenger-Preis besetzt die Nische eines deutschen Filmpreises mit internationaler Ausrichtung und profiliert damit das bisherige Engagement des Filmfest Oldenburg für den internationalen Erfolg deutscher Independent-Produktionen. Die Auszeichnung versteht sich als Förderpreis für Erstlingsfilme, der jungen norddeutschen Filmemachern die Folgeproduktion erleichtern soll. Zu den bisherigen Preisträgern des Otto-Sprenger-Preises gehören unter anderen Detlev Buck, Andreas Dresen, Sebastian Schipper und Fatih Akin.   

Preisträger beim Filmfest Oldenburg waren:

2008 Emily Atef für "Das Fremde in mir"
2007 Dominik und Ben Reding für "Für den unbekannten Hund"


Ben und Dominik Reding